Gewinnen noch möglich!

Liebe Leser,

erinnert ihr euch:

Ich hatte zur Verlosung des tollen Spiegelburg Rucksacks aufgerufen, den „Tausendkind“ gesponsert hatte.

Ihr könnt noch bis Sonntag in den Lostopf hüpfen, dann wird die Glücksfee tätig 😉

Also: *hopp*!!!

Einfach hier kommentieren. LG

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Ich leide

Ich leide wirklich und zwar immer, wenn ich bei irgendeinem Turnier von T dabei bin.

Nun ist neben Fußball auch noch Leichtathletik dazugekommen.

Ich weiß, dass es keine Mutter-Sohn-Sache ist. Das weiß ich, weil ich ähnlich leide, wenn meine Schülerinnen und Schüler wettbewerbsmäßig unterwegs sind und ich live dabei bin.

Ich bin ja normalerweise nicht übermäßig ehrgeizig – im Gegenteil. Aber scheinbar bin ich es bei meiner Brut. Obwohl.. Ehrgeiz ist es nicht. Es ist sowas wie Hoffnung auf das Gefühl, was die „Kleinen“ haben könnten, wenn sie Erfolge feiern würden. Ich würd es ihnen einfach so gönnen.

Was mich quält: Ich kann nicht eingreifen, ich kann nichts beeinflussen ( klar, ich kann anfeuern, aber Söhnchen hasst es). Ich kann nur tatenlos zusehen, wenn sie sich zur Seite drängen lassen / übern Haufen rennen lassen / sich fast teilnahmslos an den Rand des Geschehens stellen.

Letzten Sonntag die erste Leichtathletik-Turnier-Erfahrung: Die Halle riecht nach Linoleum, und der Pawlowsche Reflex beginnt einzusetzen:
Was, wenn die anderen unlautere Mittel nutzen (in diesem Fall: sich schonmal selbstständig aufwärmen)? Was, wenn die anderen Mütter das Kind ernährungstechnisch besser abgefüttert haben (ohne Schoki im Müsli)? Was, wenn die anderen Kinder tatsächlich ehrgeiziger und verbissener den Wettkampf angehen?

T ist übrigens nicht Letzter in seiner Altersklasse geworden, stand aber auch nicht auf dem Treppchen. Was ist mein Fazit? Ich muss einfach viiiiel cooler werden. 🙂
Und wenn es ganz hart auf hart kommt, werden wir dem Kind DOCH vernünftige Schuhe für die Halle kaufen.
Seid ihr zufrieden mit mir? 🙂

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Kindliche religiöse Kritik

B: „Mami, für mich ist Gott so ein bisschen blöd.“
Ich: „Aber warum das denn?“
B: „Na, Gott hat sich ja das Leben ausgedacht und ich hätte mir gewünscht, dass er nicht nur zwei Tage Wochenende gemacht hätte!“

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Alles richtig

Wir hören Radio. Irgendwann fragt mich der Große, was eine Frauenquote ist.
Ich versuche es kindgerecht für einen Drittklässler darzustellen. Erzähle von „früher“ und „Benachteiligung“. Auch die Worte „Schwangerschaft“, „Arbeitgeber“ und „Gerechtigkeit“ fallen.

Fazit vom Söhnchen am Ende meines Referats: „Das ist doch total unnötig heutzutage, oder? Ob den Job eine Frau oder ein Mann macht, ist doch egal!“

Alles richtig gemacht 😉

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St. Martin…

…ritt durch Schnee und Wind.

Wir gingen dieses Jahr lediglich bei herbstlichen milden Temperaturen durch die Straßen – leider wieder ohne Instrumentbegleitung, leider wie immer ohne nen St. Martin zu Pferde.
Aber schön war’s trotzdem 😉

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St. Martin…

…ritt durch Schnee und Wind.

Wir gingen dieses Jahr lediglich bei herbstlichen milden Temperaturen durch die Straßen – leider wieder ohne Instrumentbegleitung, leider wie immer ohne nen St. Martin zu Pferde.
Aber schön war’s trotzdem 😉

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