Wichtelzeit…

… beginnt.

Und Tanja hat mich schon ermahnen müssen, aber hier kommen nun die Wunschzettel für die Jungs. Bitte an die Familie: nicht als Aufforderung verstehen, noch mehr Geschenke dem Weihnachtsmann aufzudrücken. Es geht hier ums Bloggerwichtelweihnachten:

Tom freut sich über
.. (Selbstgemachte) Klamotten in Gr. 128-134, T-shirt-Unikate kommen immer gut.
.. alles zum Thema Fußball, HSV,
.. Aufkleber (denn die werden im Moment gesammelt und in der Schule getauscht)
.. außergewöhnliche Stifte, Stempel, Adressaufkleber o.ä.
.. Bücher, CDs, Rätselhefte (schon etwas schwieriger, lesen kann er schon, rechnen findet er auch toll),
.. Tücher wie die großen Jungs sie haben,
.. Süßes – Tom würde sich ausschließlich davon ernähren, aber bitte höchstens eine Dreingabe 😉

Bela freut sich über
.. CDs, denn den CD-Player gibts zu Weihnachten.
.. Zubehör in Form von Küchenutensilien wie Schneebesen o.ä. für die Kinderküche, die wir ebenfalls beim Weihnachtsmann bestellt haben,
.. eine Kinderschürze – gerne auch selbstgenäht,
.. Kleidungsstücke – gerne selbstgenäht – in Gr. 104,
.. alles, was mit Fahrzeugen zu tun hat,
.. Mützen, Tücher
.. eigentlich über Süßes, aber auch hier: bitte nicht.
..

SO, liebe Wichtel. Seid ihr nun im Bilde? Hoffentlich ist was für euch dabei 😉
LG und einen schönen ersten Advent!

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Museum…

…stag war heute bei uns.

Wenn man sich auf die Suche nach einem Ausflugsziel macht, funktioniert das Unterbewusstsein doch immer ganz gut.
In den letzten Wochen waren hier in Hamburg die Kürzungspläne des Senats ein großes Thema. U.a. sollten wegen der schlechten Haushaltslage Bücherhallen, Museen und Theater geschlossen werden. Die Proteste sind groß und zumindest für das Altonaer Museum wurden genügen Unterschriften gegen die Schließung gesammelt.
Die Nachrichten im Hinterkopf fiel uns deswegen dieser Ort heute wieder ein und wir machten uns auf.

In der Ausstellung Wasserwelten durfte der Große Fragen rund um die Unterwasserwelt beantworten. Es waren viiiele Monitore aufgebaut und wir Eltern fragten uns, ob die Museumspädagogik nun wirklich neuerdings medieneinfältig sein muss. Gut, ein paar Bücher und zwei/ drei Mikroskope bzw. Binokulare waren noch aufgebaut, aber Willi wills wissen kann Söhnchen ja auch zu Hause gucken. (Und was Mah JOngg mit dem Thema zu tun hatte, weiß ich beim besten Willen nicht).

Vergnügt haben wir uns irgendwie, aber ohne Führung wird das wohl nicht unser Lieblingsmuseum werden.
Vielleicht sollten wir einen Anlauf nehmen und die nächste Ausstellung dann MIT Führung „erleben“.